16.03.2021 3:21

Ganz schlicht und pur - die Mistelbäume im März

Heute ist mir einfach nur
nach schlicht
und pur
und Ruhe.

Das was ist

Kennst Du das auch? Kannst Du dem Raum geben? Kannst Du schon hören, was Dein Körper und Deine Seele Dir sagen?
Und ich liebe ja Misteln und ihre Verbindung zum Universum und allem was ist. In den Rauhnächten genau am Tag für den Monat März habe ich Mistelzweige gefunden, so hatte ich mir das in mein Rauhnachtsheft notiert.
 
Nun fotografiere ich also heute Bäume, die über und über mit Misteln bedeckt sind und die meine Sehnsucht nach Ruhe und schlicht stillen. Das ist doch wirklich spannend! Also gebe ich mich dieser Botschaft einmal hin und höre in mich Hinein, was die Mistel mir mitteilen möchte...

Die Mistel ist ja wahrlich ein interessantes Wesen. Denn sie ist wörtlich genommen gar keine Pflanze. Schmarotzer sagen die Menschen und denken, die Bäume würden sterben, wenn sie von Misteln befallen wären. Doch das stimmt nach meiner Wahrnehmung nicht. Denn, die Mistel würde sich ja selbst den Saft abgraben, wenn sie zu viel nehmen würde und ihrem Wirt buchstäblich den Saft abgraben. Und ich habe einmal einen spannenden Bericht gesehen, wo ein Mistelspezialist genau das bestätigte.

Die Mistel

Für mich ist die Mistel Ratgeberin und Weisheitsträgerin, sie ist mir seit vielen Leben freundschaftlich verbunden und steht in Verbindung mir anderen Welten und Dimensionen. Seit vielen Jahren beschenkt sie mich nicht nur zu meinem Geburtstag mit ihren Blättern und Beeren. Sie steht mit für jede Krankheit oder jedes Problem zu Diensten und auch darf ich sie für und im Auftrag von Klienten nutzen und programmieren.

So viele Misteln und Beeren wie in diesem Jahr habe ich noch nie gesehen oder gefunden - und das wird einen Grund haben, da bin ich mir sicher. Gerade als ich den Gedanken an eine Mistelextraktsalbe in mir verneint hatte, weil ich keine Beeren abpflücken wollte, fand ich unter einem befreundeten Baum so viele Misteln, dass ich doch ein Beerenextrakt in Öl ansetzte. Dieses sollte dann mindestens 6 Wochen stehen und dann zu Salbe weiterverarbeitet werden. 

Anwendung

Mittlerweile sind auch eine Harzsalbe und Rotkraut- oder Johanneskrautsalbe entstanden. Ich sammle nur, wenn ich ausdrücklich dazu aus der Natur aufgefordert werde und auch nur in einem angemessenen, kleinen Umfang. Damit Geben und Nehmen auch beim Sammeln in Balance bleiben.

Selbstverständlich verwende ich nur beste Zutaten, gehe dabei jedoch rein intuitiv vor. In mir steigt bei der Zubereitung dann auf, was ich noch beifügen sollte, und so wandle ich das einfach Grundrezept immer ein bisschen ab. Dabei ist die Mistelsalbe vereinfacht gesagt für "alles, was raus muss". Die Harzsalbe für "alles, was zu muss". Und die Rotsalbe für "alles was Licht und Energie braucht".

Interessant, wo mich mein Bedürfnis nach Ruhe heute also führte.

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