30.11.2017 11:02

Alle Jahre wieder - Konsumrausch steht vor der Tür

Nun dauert es nicht mehr lang, schon seit Allerheiligen sind die Tore zur Anderswelt spürbar geöffnet und die Grenzen nicht mehr so fest. Zeit eigentlich für Stille und des Rückzugs und auch um einmal gründlich Innenschau zu halten. Doch nur in der Natur spiegelt sich dieser natürliche Zyklus wieder, nicht so im lauten Äußeren unseres Alltags.

Bereits seit den Sommerferien stehen in den Supermärkten Lebkuchen und Weihnachtsdeko in den Regalen. Und du merkst Weihnachten steht vor der Tür, wenn Schaufenster und Fernsehwerbung grell um die Wette blinken. Konsumrausch ist angesagt - da wird heftig diskutiert, ob der 24., in diesem Jahr ein Sonntag ein Verkaufsoffener Sonntag sein soll, oder aus Rücksicht auf die Verkäufer lieber nicht. Und die Einkehr gerät immer weiter in den Hintergrund.

Höher, schneller, weiter - mein Sohn erzählt mir fast täglich welche irren Geschenke seine Klassenkameraden zu Weihnachten bekommen. Und seine Wünsche werden dabei immer größer und der Neid, auf die anderen, die das bekommen, was er sich wünscht immer stärker. Dabei praktizieren wir seit vielen Jahren Weihnachten ohne Geschenkrausch: Ein Geschenk pro Kind, Erwachsene bekommen nix...


Wertvolle gemeinsame Zeit

Seit mittlerweile fünf Jahren, verbringen wir die Zeit nach Heiligabend im gemeinsamen Weihnachtsurlaub. Irgendwo dort an der Nordsee wo Has und Fuchs sich gute Nacht sagen. Fernab von Rummel und Konsum. Leise, einsam ohne Internet oder WLAN. Das wertvollste überhaupt, nämlich Zeit schenken wir uns, gemeinsames Spielen, zuhören - zurück zum Rhythmus der Natur. Früh ins Bett gehen, gemütlich zusammensitzen, Tee trinken, lesen, meditieren bei Kerzenschein...

Vergangene Woche empfahl mir meine Gesanglehrerin ein wundervolles Weihnachtslied, das ich seither fleißig übe:

Christmas in an Old Man's hat (Irisches Volkslied)

1. oh mummy dear on christmas day
again I must complain
I wonder is it santa claus
who makes mistakes again
you see this little jenny brown
she's got so many things
thousands sweets and teddybears
and clothes and golden rings

Ref.: Christmas is coming
and the goose is getting fat
hey put the penny
in the old mans hat
light up the fire
the wind is blowing cold
santa claus is getting old

 

2. oh mummy jenny has too much
and still its not enough
but little peter down the road
got none of all this stuff
he's cold and hungry
can't you see
those balls and bolden shoes
no points for him
no clothes and sweets
and the christmas goods

Ref.: Christmas is coming
and the goose is getting fat
hey put the penny
in the old mans hat
light up the fire
the wind is blowing cold
santa claus is getting old?

3. and shall I understand you now
it seems this is not right
some children living in the dark
where others see the light
but santa claus is not to blame
for calling out his law
if jenny brown would simply share
with peter down the road

Ref.: Christmas is coming
and the goose is getting fat
hey put the penny
in the old mans hat
light up the fire
he wind is blowing cold
santa claus is getting old?

>> hier geht´s zum Lied


Das trifft für mich den Geist von Weihnachten, besonders auch in der heutigen Zeit von Überfluss und großer Unterschiede...

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